GEGEN GEWALT

Sasha engagiert sich auf unterschiedlichste Art und Weise gegen Gewalt und in Verbindung damit gegen Ausländerdiskriminierung. So hat Sasha mit anderen Prominenten wie Xavier Naidoo und die Söhne Mannheims, Reamonn, Orange Blue, Echt, Heinz Hönig, Ben Becker und viele mehr das Manifest gegen rechte Gewalt unterzeichnet. Der Aufruf von Udo Lindenberg fordert einen totalen Stopp aller Aktivitäten der Rechtsextremen sowie ein Verbot des "ideologischen" Dachverbandes NPD.     

Sashas Tour 2000 stand unter dem Motto: "Alle Menschen sind Ausländer, fast überall". 

Am 15.12.2000 trat Sasha & Band bei "Gesicht zeigen gegen Gewalt" auf. Des Weiteren traten neben Hipp Hopp Acts z.B. noch ECHT, Reamonn und Herbert Grönemeyer auf.   Für das "Bündnis für Demokratie und Toleranz " gegen Extremismus und Gewalt" schaltete Sasha eine Anzeige in Zeitschriften für Jugendliche und Musikfans mit dem Text: "Die Nazis waren der Anfang vom Ende. Deshalb fangen wir bei den neuen Nazis jetzt lieber gleich mit dem Ende an!" In diesem Projekt äußerten sich Stars der Musikszene über Ausländerfeindlichkeit, Respekt und kulturelle Vielfalt.   
www.bmi.bund.de 

Zum "Aktionstag gegen Gewalt" am 12.05.2001 nahm Sasha an einem Benefizfußballspiel des Kolpingwerkes in Werl teil.

 

 


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